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09.06.2013, 21:05

2013.06.15 Wien (A) 6. internationales Turnier

Am Samstag (15. Juni 2013) lädt der ABSV Wien nun zum bereits 6. Mal zum internationalen Kräftemessen routinierter Torballteams aus Europa! Diesmal mit dabei sind der frisch gebackene Schweizer Meister TC Basel, Wilhelmshaven (D) und Bergamo (Ita). Aus Österreich sind eingeladen der Staatsmeister Tirol, Salzburg, Graz und der VSC Wien. Der ABSV Wien startet als Gastgeber mit 2 Mannschaften in den Bewerb.

Nach 8 Monaten kann und wird das Team "ABSV Wien 1" ertmals wieder mit Kapitän Christian Punz in einen Bewerb starten. In jener Formation (Kammerer, Punz, Fielder) konnte zuletzt im Oktober 2011 das Turnier von Stadtrivalen VSC Wien eben gerade in jener Halle souverän und ohne Niederlage gewonnen werden!

Ort:
Anton-Böck-Gasse 20, 1210 Wien

Zeitplan
08:15 Uhr Eröffnung des Turniers (Halle V)
08:30 Uhr Anfpiff der Spiele
18:00 Uhr Ende der Spiele
19:00 Uhr Abendessen u. Siegerehrung beim Gasthaus Weinbeisser (www.weinbeisser.at)

Quelle: http://www.blindensport.at
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18.06.2013, 20:57

TC Basel gewinnt Turnier beim ABSV Wien!
Zum bereits 6. Mal organisierten wir nun ein int. Turnier mit diesmal 9 Mannschaften aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Österreich. Was den Turniersieg betraf, so sollte es am Ende ein Zweikampf zwischen den beiden Staatsmeistern Basel und Tirol werden. Ein ausführlichen Bericht dazu sowie alle Ergebnisse im Detail werden hier in Kürze online gestellt! Ebenso online werden neben einer großen Bildergalerie auch zahlreiche Videos kompletter Spiele sein!
Quelle: http://www.torballsport.at/News_6.html

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18.06.2013, 21:03

Nachfolgend der Bericht zum Turnier vom TCB Basel.
Zur besseren lesbarkeit ebenfalls als Word-Dokument herunterzuladen.

Basel verschenkt beinahe den Sieg in Wien
Durch ein Missverständnis über den Treffpunkt verlor man bereits auf der Hinfahrt einen Spieler, deshalb reiste man nur mit drei Spielern nach Wien.

Im ersten Spiel musste man gegen Salzburg antreten. Es brauchte etwas Anlaufzeit, bis sich die ungewohnte Mannschaftszusammenstellung eingespielt hatte, Salzburg lag auch lange in Führung, erst ein Zwischenspurt mit vier Treffer in fünf Würfen entschied die Partie zugunsten von Basel. Der 8:3 Sieg war aber zu deutlich. Gegen ABSV Wien 2 lag man immer in Führung, trotzdem lief die Partie relativ ausgeglichen und man siegte nur knapp mit 5:3.
In der dritte Runde folgte die Partie von den, zumindest auf dem Papier, stärksten Teams. Der österreichische Meister und Weltcup Sieger Tirol spielte gegen den Schweizermeister Basel. Für viele war dies ein vorgezogenes Final, es entwickelte sich ein gutes Spiel, welches aber überraschend klar von Basel dominiert wurde, der Schlussstand von 4:0 war in der Höhe unerwartet. Gegen ABSV Wien 1 setzte man die gute Leistung fort und gewann dank druckvollem Spiel sicher mit 6:2. Die Hälfte des Turniers war vorbei, doch anstatt eines geruhsamen Nachmittags folgte nun die Leidenszeit des Trainers. Eindringlich warnte der Trainer vor dem Spiel gegen das italienische Spitzenteam Bergamo das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, aber die Hinweise schmolzen wohl in der heissen Sonne. Man war auf dem Platz aber irgendwie auch nicht, man hatte zwar den Topangreifer von Bergamo im Griff, dafür den Rest nicht, man schenkte die Partie buchstäblich mit 2:3 weg und ein Spieler meinte im Anschluss, er habe nach der Partie zum ersten Mal den Trainer richtig wütend erlebt. Im nächsten Spiel folgt die zweite Wiener Mannschaft, das ersatzgeschwächte Team konnte trotz angezogener Handbremse nichts gegen Basel entgegen setzen und der 7:1 Sieg war nie in Gefahr. Zwei Runden vor Schluss begann die Rechnerei um die Tordifferenz zwischen Tirol und Basel. Zu diesem Zeitpunkt lag Basel in der Tordifferenz mit 4 Toren vorne. Tirol legte entsprechend Spielplan immer vor und erledigte die Aufgabe gegen Bergamo mit 6:3 souverän. Nun musste Basel gegen Wilhelmshaven nachlegen. Die Leidenszeit des Trainers ging weiter, es sah alles sehr souverän aus, führt man doch in der letzten Minute mit 4:1. Doch zwei Leinenwürfe führten noch zum 4:3, anstatt die Tordifferenz auszubauen führte man jetzt nur noch mit zwei Toren gegenüber Tirol. Es folgte die letzte Runde Tirol musste gegen den Tabellenletzten VSC Wien antreten und Basel bekam es mit dem zu diesem Zeitpunkt dritten Graz zu tun. Als Trainer hatte ich bereits jede Hoffnung aufgegeben, es war kaum anzunehmen, dass sich Tirol diese Chance nehmen lassen würde. Daniel glaubte aber immer noch daran (Er hat gesagt, ich muss dies im Bericht schreiben). Tirol legte vor, aber irgendwie kam der Angriff von Tirol nicht so richtig in Schwung. Das Endergebnis von nur 5:2 öffnete plötzlich noch einmal die Türe für Basel. Ein Sieg mit zwei Toren Differenz würde für den Sieg reichen, sollte man vier Tore oder mehr werfen, würde auch ein Sieg mit einem Tor reichen. Der Trainer beschwor die Spieler sich Zeit zu lassen, wir brauchen nur zwei Tore Vorsprung und wir haben Zeit. Das Spiel begann gut mit dem ersten Wurf führten wir bereits mit 1:0, kurz Zeit später gelang Graz jedoch den Ausgleich, schnell führten wir jedoch wieder mit 2:1 und dann sogar mit 3:1, als dann auch das 4:1 gelang brachen die Abwehr von Graz zwischenzeitlich auseinander, weil plötzlich stand es 7:1 und das Turnier war entschieden. Graz gelang zwar noch ein Treffer zum Schlussresultat von 7:2. Mit einer ruhigen und überlegten Leistung sicherte man sich zu Schluss trotz den zwischenzeitlichen Schwächen den Turniersieg.
Basel gewann also auch in Wien dank dem besseren Torverhältnis gegenüber Tirol.
Es spielten: Christoph Käser, Daniel Fernandes, Kurt Halbheer
RG Team Pkt + Tore - Tore Diff

1 Basel 14 43 17 26
2 Tirol 14 40 18 22
3 ABSV Wien 1 9 28 24 4
4 Graz 9 28 27 1
5 Wihelmshaven 8 24 28 -4
6 Bergamo 7 22 28 -6
7 ABSV Wien 2 7 20 20 0
8 Salzburg 2 12 31 -19
9 VSC Wien 2 11 35 -24
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