2007.09.04 - 09 4. Torball WM Innsbruck (Österreich) |
Chrigu
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05.09.2007 17:21 |
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Chrigu
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| RE: 2007.09.04 - 09 4. Torball WM Innsbruck (Österreich) |
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Im wieteren finden Sie Artikel / Berichte zur und über die Torball WM in Innsbruck:
Quelle: http://www.tagblatt.ch/index.php?artikel...7&ms=hauptseite
Max Bolliger für die Schweiz an Torball-WM
Torball. Am Donnerstag, 6. September, wird in Innsbruck (Österreich) die Torball-Weltmeisterschaft stattfinden. Für die Schweiz als wichtige Teamstütze am Start ist Max Bolliger. Die Schweiz strebt bei den Männern einen Platz unter den besten drei Teams an. Neben der Schweiz gelten Deutschland, Frankreich und Italien als Favoriten.
Für Max Bolliger ist die bevorstehende WM in Innsbruck ein Höhepunkt der bisherigen Karriere. Bolliger ist stark sehbehindert und wohnt seit Geburt im Thurgau. Das regelmässige Training absolviert Bolliger in Amriswil, einem Spitzenteam im Schweizer Torball. Torball ist in der Schweiz der wichtigste Teamsport für Sehbehinderte und Blinde. Er wird aber auch von Nichtbehinderten aktiv betrieben. An der letzten WM belegte die Schweiz den dritten Platz. (pd)
Ein weiterer Bericht zur Torball WM:
http://www.innsbruck.at/io30/browse/Webs...effnung_de.xdoc
Torball WM eröffnet
5. September 2007
(RMS) Unbeeindruckt vom Regen und vom kalten Wetter feierten am 5. September rund 200 SportlerInnen aus neun Nationen den Auftakt der Torball WM vor dem Goldenen Dachl. Bürgermeisterin Hilde Zach, Sportreferent Vizebürgermeister Dr. Christoph Platzgummer und Landesrat Mag. Hannes Bodner nahmen gemeinsam die offizielle Eröffnung vor.
Für den landesüblichen Empfang mit Salutschuss sorgte die Schützenkompanie Innsbruck-Reichenau, die Musikkappelle Ellbögen begleitete den Aufmarsch der Nationen musikalisch. Zur Eröffnungsfeier kamen auch Dr. Helmut Hörtnagl (Präsiden des Torball WM-Organisationskomitees), Vladimir Vasic (WM-General Manager u. Obmann des Blinden- und Sehbehinderten-Sports Tirol (BSST)), Min.Rat Dr. Erich Irschik (Bundeskanzleramt) und Dr. Max Ott (Chairman IBSA - International Blind Sports Federation) sowie Romuald Niescher (Sportamt). Bürgermeisterin Hilde Zach zeigte sich vom Mut und vom Einsatz der SportlerInnen begeistert: „Sie sind echte Vorbilder.“
Rasante Ballsportart
Die besten TorballspielerInnen der Welt kämpfen bis 9. September in Innsbruck um den Weltmeistertitel. Torball ist eine Blinden- und Sehbehindertensportart und zählt zu den rasantesten Ballspielen der Welt.
Die SpielerInnen sind ausschließlich auf ihr Gehör angewiesen, um den bis zu 90 km/h schnellen Ball zu spielen. Das Geräusch des verwendeten Klingelballs ist die einzige Orientierungshilfe für die blinden und sehbehinderten TorballerInnen. Alle SpielerInnen tragen eine lichtundurchlässige Brille, damit Chancengleichheit zwischen TeilnehmerInnen mit und ohne Sehrest besteht. Die Stadt Innsbruck unterstützt die Torball-WM organisatorisch und finanziell. Bürgermeisterin Hilde Zach ist ebenso wie Vizebürgermeister Dr. Christoph Platzgummer im Ehrenkomitee der Weltmeisterschaft vertreten.
Freier Eintritt zu den WM-Spielen
Die Zuschauer können die spannungsgeladenen Weltmeisterschaftsspiele im Landessportcenter Tirol (Olympiastraße 10a) verfolgen – Eintritt frei! Rund 200 TeilnehmerInnen aus vier Kontinenten und 9 Nationen kämpfen um die WM-Titel für Damen bzw. für Herren. „Damit ist diese Veranstaltung die größte Torball-WM, die jemals stattgefunden hat“, freut sich BSST-Obmann Vladimir Vasic. Die Torballmannschaft des BSST gehört zu den besten Teams in Europa. Drei Tiroler Torballer wurden für den starken österreichischen Nationalkader nominiert.
Informationen und Spielplan: www.torball-wm.at
(Nr. 466 – 6. September 2007) (EH)
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10.09.2007 12:12 |
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Chrigu
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Quelle: http://tirol.orf.at/stories/220243/
Sportler aus Kamerun stellen Asylantrag
Zu einem kuriosen Vorfall ist es bei der Torball-WM in Innsbruck gekommen. Vier blinde Sportler der Mannschaft aus Kamerun wollen nicht mehr in die Heimat zurück und einen Asylantrag stellen.
Begleiter mit Pässen verschwunden
Die Mannschaft hatte sich dazu entschlossen, nachdem die drei sehenden Begleiter der Blindensportler verschwunden waren. Sie haben die Pässe der Blinden mitgehen lassen.
Die einheimischen Veranstalter betonen, dass sie nichts mit dem Verschwinden der Begleitpersonen zu tun haben. Bei der letzten Torball-WM in Kanada habe es keine Probleme mit der Mannschaft aus Kamerun gegeben.
Folgebericht:
http://tirol.orf.at/stories/220341/
Sportler aus Kamerun in Erstaufnahmestelle
Jene vier blinden Sportler aus Kamerun, die an der Torball-WM in Innsbruck teilgenommen und am Freitag um Asyl angesucht haben, sind mittlerweile in der Erstaufnahmestelle in Oberösterreich gelandet.
Betreuer mit Pässen weiterhin verschwunden
Die vier blinden Sportler aus Kamerun hatten Freitagmittag dem Veranstalter der Torball-WM mitgeteilt, dass sie um Asyl ansuchen wollen.
Das Team aus Kamerun bestand ursprünglich aus vier blinden Sportlern und drei Begleitern. Die Begleiter hatten sich bereits am Dienstag von der Mannschaft entfernt und waren mitsamt den Pässen der Sportler verschwunden.
Angst vor Inhaftierung in Heimatland
Als Grund für ihren Asylantrag hatten die blinden Sportler angegeben, Angst vor einer Inhaftierung in ihrem Heimatland zu haben. Wenn sie nicht alle sieben nach Kamerun zurückkehrten, würde sie die Polizei festnehmen, sagten die Sportler nach Angaben des Österreichischen Behindertensportverbandes.
Halten sich legal in Österreich auf
Die vier blinden Sporteler wurden am Freitag zunächst zur Polizeidirektion Innsbruck gebracht, wo sie einvernommen wurden. Da sie sich aber legal und mit einem Visum ausgestattet in Österreich befinden, durften die blinden Sportler die Nacht wieder im Landessportheim verbringen. Samstagfrüh wurden sie dann zur Erstaufnahmestelle in Talham in Oberösterreich gebracht.
Sportler wurden mit Auto nach Talheim gebracht. Polizei spricht von Sonderfall
Peter Öhm von der Polizeidirektion spricht von einem Sonderfall. Normalerweise müssten sich legal im Land befindliche Personen innerhalb von zwei Wochen in Talheim selbst melden, bei blinden Sportlern sei dies aber nicht gut möglich, so Öhm.
Deshalb habe man die vier auch mit einem eigenen Van und keinem Gefangenentransport nach Talheim gebracht. Dort wird dann entschieden, ob ein Asylverfahren zugelassen wird oder nicht.
Ermittlungen in alle Richtungen
Die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit in alle Richtungen. Von einem Unglücksfall bis zu einer gezielten Schleppaktion sei alles möglich, so Öhm.
Chrigu has attached this image:
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10.09.2007 12:19 |
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Chrigu
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Im Beiliegenden PDF File ist die Rangliste mit allen Resultaten.
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10.09.2007 12:28 |
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Chrigu
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15.09.2007 00:04 |
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Chrigu
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15.09.2007 00:18 |
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